
Ansätze und Austausch zur Kultursensiblen Trauerbegleitung mit Gästen aus der Praxis
„Hier gibt es kein Grab, keine Trauerfeier oder Gemeinschaft, mit der in vertrauter Sprache und Tradition der Verstorbenen gedacht werden kann.“
Verlust und Trauer in einem fremden Land sind oft still und verborgen. Viele Menschen sehen oder verstehen es nicht. Wenn die Nachricht kommt, dass ein Familienmitglied gestorben ist, fühlt sich das Leben kaputt an. In der Trauer fehlen oft die Worte. Der Schmerz bleibt unsichtbar und unverstanden.
Referentin: Esmaili Golrokh, Trostheld*innen Köln
Sie begleitet als Frau iranischer Herkunft Trauernde aller Länder, Herkunft und Religion.
Anmeldeschluss: 13.7.2026 – Login zum Call folgt nach der Anmeldung