In diesem Projekt geht es um die verschiedenen Facetten und Aspekte der frauenfeindlichen Strukturen in Staat, Institutionen und Gesellschaft beleuchten, von den historischen Wurzeln bis hin zu aktuellen Herausforderungen. Alle Mädchen und Frauen verdienen ein Leben in Würde, Frieden und Sicherheit, Gleichheit vor dem Gesetz, Gleichberechtigung, Autarkie und Selbstbestimmung.
In der Veranstaltungsreihe #NiunaMenos |#Feminizide sind folgende Veranstaltungen geplant:
- Podiumsdiskussion: Seidlvilla. Samstag, 12. Juli 2025, 13.00-17.30 Uhr
- Demonstration, Samstag, 19. Juli 2025, 14.00-16.00 Uhr, Start Frauenplatz, Ende Odeonsplatz
“Wie können wir frei atmen und leben, wohl wissend, dass Frauen und Mädchen aufgrund ihres Geschlechts entführt, gefoltert, verkauft oder umgebracht werden?In meinem Herzen trage ich das Leid der Frauen, die heute nicht mehr hier in der Welt atmen und leben können: Ein Teil von ihnen ist in mir.” Teresa Avila
Referentinnen:
Micky Wenngatz war Schirmpatin unseres Projekts „Migrantischer Feminismus 2024“. Sie ist Vorsitzende der Gleichstellungskommission im Stadtrat, München.
Theresa Avila Mitbegründerin und Koordinatorin des bundesweiten Netzwerks „Deutsche Menschenrechtskoordination Mexiko“, als Mexiko-Menschenrechte Referentin im Ökumenischen Büro für Frieden und Gerechtigkeit e. V. und als Regionsmoderatorin für das Vernetzungsprojekt „REGSAM“ (Regionalisierung Sozialer Arbeit in München).
Lena Wilderbach vom Jineolojî Zentrum Brüssel hat Kulturwissenschaften und Politikwissenschaft studiert und beschäftigt sich forschend mit den Gründen Femi(ni)zide, ebenso wie mit Strategien dagegen.
Moderation: Paula Lochte
Musik: Mia Cemo