Menschenwürde und Grundgesetz in der aktuellen Debatte
„Die Würde des Menschen ist unantastbar“ – kaum ein Satz prägt das Selbstverständnis der Bundesrepublik stärker als Artikel 1 des Grundgesetzes. Doch welche Bedeutung hat dieser Verfassungsgrundsatz in einer Zeit, in der über die Grenzen der Meinungsfreiheit, den Umgang mit populistischen Bewegungen und die Rolle des Verfassungsschutzes intensiv gestritten wird? Georg M. Oswald geht der Entstehungsgeschichte nach und richtet den Blick zugleich auf aktuelle Debatten: Wie weit reicht die Meinungsfreiheit? Und wie lässt sich eine offene Gesellschaft gegen ihre Feinde verteidigen, ohne ihre eigenen Prinzipien zu gefährden?
Eine Veranstaltung im Rahmen der Langen Nacht der Demokratie.