Wie sieht eine positive Zukunft der Migrationsgesellschaft aus? Was braucht es dafür?
Deutschland ist eine Migrationsgesellschaft. Doch wird momentan „Migration“ als negativer politischer Code verwendet. Was bedeutet es, in einer Migrationsgesellschaft zu leben, für Menschen mit unterschiedlichen Biografien?
Im Workshop werden postmigrantische Positionen aus Wissenschaft und Literatur präsentiert. Diese dienen als Impuls, um eigene Ideen, Fragen und Utopien zu formulieren. Diese künstlerisch-utopische Praxis versteht sich als Kontrapunkt zur nationalistischen, völkischen und neorassistischen Vorstellung der deutschen Gesellschaft. Am Ende des Workshops entsteht eine Landkarte von Visionen, die Ideen für konkrete Aktionen und Bündnisse liefern kann.
Moderation: Oscar Thomas-Olalde
Um Anmeldung wird gebeten: o.thomas-olalde@initiativgruppe.de