Ein Leben ohne Pass- Film und Diskussion: Das Recht, Rechte zu haben
Einen Monat nach der Bundestagswahl zeigen wir den Kurzfilm „Das Recht, Rechte zu haben“, der im Rahmen der „Pass(t) uns allen“-Kampagne (https://passtunsallen.de/) entstanden ist.
In dem Film kommen Menschen zu Wort, die in Deutschland ohne Pass leben, weil sie keine deutsche Staatsangehörigkeit oder vielleicht gar keinen sicheren Aufenthalt haben. Welche Bedeutung haben Pässe, Herkunft, Zugehörigkeit? Und welche Rechte sind damit verbunden – oder auch, welche Ausgrenzungen, Diskriminierungen und struktureller Rassismus?
Wie ist es für Kinder und Jugendliche, in Deutschland zu leben, aber keine deutsche Staatsangehörigkeit oder gar keinen Pass zu haben? Welche Rechte sind für sie eingeschränkt? Gemeinsam mit dem Bayerischen Flüchtlingsrat
und Jugendlichen ohne Grenzen und Betroffenen wollen wir mit euch diskutieren.
Moderation: Katharina Grote, Arif Haidary Bayerischer Flüchtlingsrat
Begrüßung: Claudia Jovanović (Einrichtungsleitung)
Podiumsteilnehmde: Jugendliche ohne Grenzen (JOG): Jassin Akhlaki (angefragt), Arif Haidary (25 Jahre) u. a