„Warum Rassismus gegen Geflüchtete unsere Demokratie gefährdet“
Geflüchtete gehören zu Deutschland. Und auch in Zukunft werden geflüchtete Menschen Teil der bundesdeutschen Gesellschaft sein: Da weltweit immer mehr Menschen auf der Flucht sind, aufgrund der historischen und humanitären Verantwortung und nicht zuletzt, weil sie beispielsweise im Bereich der Pflege zur Aufrechterhaltung des Systems beitragen.
Hierzu gibt es in Politik und in Gesellschaft widerstrebende Ansichten. Daher wollen wir mit unseren Referenten über die aktuelle und künftige Migrationspolitik ebenso sprechen, wie über die Frage, wie sich Rassismus gegenüber geflüchteten Menschen in Deutschland über die Zeit hinweg artikuliert, und weshalb dieser unsere Demokratie gefährdet.
Referent:innen:
Prof. Dr. Serhat Karakayali ist Profesor für Soziologie mit dem Schwerpunkt Migration und Mobilität an der Lesuphana Universität Lüneburg. Er ist assoziiertes Mitglied des Deutschen Zentrums für Integrations und Migrationsforschung (DeZIM).
Volker M. Heins ist Politikwissenschaftler und Permanent Fellow am Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (KWI) sowie Mitglied der Fakultät für Gesellschaftswissenschaften der Universität Duisburg-Essen. Er ist
Autor von „Hinter Mauern. Geschlossene Grenzen als Gefahr für die offene Gesellschaft“
Tareq Alows ist flüchtlingspolitischer Sprecher und Referent für Kampagnen und Netzwerkarbeit der Menschenrechtsorganisation Pro Asyl. Weitere Informationen zur Auftaktveranstaltung:
Um Anmeldung wird gebeten unter: fachstelle@muenchen.de