Chancen und Bürden der Pflege in transkulturellen Familien

Die Vorstellungen von "guter Pflege" werden von Kultur, Religion und Generationszugehörigkeit beeinflusst. Immer mehr Menschen leben geographisch voneinander getrennt, erwachsene Kinder verlassen das Elternhaus, ziehen in die Stadt, in ein anderes Land. Die Entfernung wird zu einem Problem, wenn Familienmitglieder pflegebedürftig werden: „Wenn sie doch nur sehen könnten!“. Ist es nicht die Familie, die dem Individuum in unsicher Zeit Halt und Orientierung gibt?

Referent: Philip Egbune, Dipl. Sozialwirt (ehem. Projektkoordinator in der IKÖ des BRK & Vorstandsmitglied der Jüdischen Landesgemeinde Thüringen mit nigerianisch-russischen Wurzeln)
Moderation: Gunda Stegen, CHV Fachbereich Kultursensible Begleitung, Bildung und Vernetzung


Eine Anmeldung ist wünschenswert! Die Veranstaltung findet als zoom-online statt. Wählen Sie sich ein über: https://zoom.us/j/93502647290?pwd=endQMEtQUC9EUmdDMUhjM2llT05TZz09

Bei Fragen wenden Sie sich im Vorfeld an: Gunda Stegen, stegen [at] chv.org, *49 1608982 142

Ergänzung
Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, Helfer und Helferinnen, sowie Auszubildende im Gesundheitswesen, der Pflege oder Menschen mit Migrationshintergrund in der häuslichen Begleitung von Angehörigen
Adresse:

CHV Fachbereich Kultursensibilität
Effnerstr. 93
81927 München
Deutschland